Wissen ist Macht
Wissen ist Information, derer sich eine Person, Organisation oder eine andere Gruppierung gegenwärtig ist. „Wissen" ist abgeleitet vom althochdeutschen Verb wissan, das seinerseits von „gesehen haben" kommt, was auch etymologisch auf die Begründetheit verweist. Für den Begriff des Wissens findet sich seit der Antike im philosophischen und wissenschaftlichen Diskurs keine exakte und alle Aspekte umfassende anerkannte Definition, vielmehr gibt es zahlreiche, häufig ähnliche Definitionen, die jeweils abhängig vom Standpunkt des Definierenden formuliert sind. Seit dem 20. Jahrhundert wird der Begriff zunehmend auch aus dem Blickwinkel der Informatik betrachtet.
Als kleinster gemeinsamer Nenner lässt sich folgende Aussage formulieren:
Dem Wissen liegen Informationen zugrunde, oder anders formuliert: Wissen ist behaltene (gespeicherte) Information.
Wissen steht in der griechischen Philosophie im Gegensatz zur Meinung. Demnach impliziere Wissen Wahrheit und könne durch keine Argumentation widerlegt werden, während eine Meinung zwar wahr sein könne, aber diskutabel sei. (Quelle: Wikipedia)
Beim Know-how (englisch für wissen wie) oder Handlungswissen handelt es sich um Fähigkeiten und Wissen über prozedurale Vorgänge. Darunter fallen Lösungswege und -prozesse oder Lösungen zu den verschiedensten Problemen, wie z.B. in der Wissenschaft, im Bankwesen, in der Verwaltung, bei Dienstleistungen und/oder in der Technik. Zu einem großen Teil handelt es sich um implizites Wissen.
(Quelle: Wikipedia)
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